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| Marcus Kehr |
17.06.2008, 14:26 Uhr |
Hallo Leute,
hier nun kommt mein Bericht, wie es mir bei der vierten WEC-Runde in Polen, im sandigen Geläuf so ergangen ist.
Kwidzyn, so heißt der Austragungsort, ist eigentlich der, der im diesjährigen WEC-Kalender am kürzesten von mir zu Hause entfernt liegt. Trotzdem zog sich die Autofahrt fast schon endlos hin, da es knapp 400 km über polnische Landstraßen ging, die schon zum Teil „Extrem-Test“-Charakter hatten.
Dort angekommen zeigte sich schon, dass es tagelang nicht geregnet hatte, dementsprechend staubtrocken war das ganze Gelände. Beim Begehen der Prüfungen im Vorfeld wurde klar, das es hier auf volle Kondition und Kraft bzw. extreme Konzentration ankommt. Der Enduro-Test führte größtenteils durch den Wald, ziemlich eng und schnell durch die Bäume hindurch gesteckt. Das war zum Teil nicht ganz ungefährlich, da es stellenweise doch recht dunkel war und man leicht etwas übersehen konnte. Die Fahrzeit des Tests, mit um die acht Minuten, war schon beachtlich. Noch interessanter war, dass es von da aus anschließend sofort in den Extrem-Test ging. Auch der war, mit knapp drei Minuten Fahrzeit, ziemlich lang, aber dafür genau nach meinem Geschmack. Sandbanden und viele Baumstämme, die teilweise recht hoch waren. Aber genau das liegt mir, das hatte ich in den letzten Wochen trainiert. Als drittes im Bunde gab es noch einen unfassbar langen Cross-Test, mit einer Fahrzeit von über elf Minuten. Auch dieser war ziemlich weitläufig und sehr schnell abgebändert. Dazu noch einige gewaltige Table, wo sich alle nicht ganz sicher waren ob man dort springt oder doch besser fährt. Ansonsten gab es auf den Etappen kaum Geländeschwierigkeiten. Wie auch, dort ist ja alles flach…
Nach dem ganzen obligatorischen Procedere, wie Maschine einfahren, Reifen montieren, Papier- & Maschinenabnahme, wurde mir am Freitag noch eine ganz andere Ehre zu Teil. Der Veranstalter bat je einen Fahrer pro Nation zum Baumpflanzen. Ja, kein Witz! Sinn und Zweck war der Gedanke, dass man sich auch noch in Zukunft an das Ereignis der Enduro-WM in Kwidzyn erinnert. So kam es, dass ich zwischen Ivan Cervantes und Stefan Merriman eine deutsche Eiche pflanzte. Auf die Bitte des Bürgermeisters, man solle in 50 Jahren wiederkommen und sehen was die Bäume machen, konnte ich allerdings noch keine Zusage geben…
Marcus bei der "Garten-Arbeit"
Am Samstag endlich ging es scharf. Mit meinen Zeiten war ich im Allgemeinen zufrieden. Ich konnte sogar eine Klassen-Bestzeit im Extrem-Test setzen. Allerdings hatte ich zwei Stürze. Einen im Enduro-Test und einen im Cross-Test. Leider hatte ich auch nicht die optimale Reifenwahl getroffen. Der Wetterbericht meldete im Vorfeld Regen, aber der blieb aus. So blieb der Cross-Test doch steinhart. Am Ende der sechste Platz.

Ziemlich eng ging es im Enduro-Test zu

Schwitzen beim abendlichen Reifenwechsel
Mit der richtigen Reifenwahl hatte ich mir für Sonntag mehr vorgenommen. Trotz des schon extrem zusammen gebombten Kurses, passten die Zeiten erneut. Wieder eine Klassen-Bestzeit im Extrem-Test. Vor dem letzten Cross-Test lag ich auf Rang vier. Unmittelbar vor mir Seb Guillaume und hinter mir Samuli Aro. Allerdings drehte dort Aro noch einmal unglaublich auf und fuhr noch auf Platz drei. Für mich blieb der fünfte Rang, weniger als 13 Sekunden vom Podium entfernt. Was allerdings die Gesamtfahrzeit des Tages wirklich wert war, sah man in der Overall-Wertung aller Klassen. Da wurde ich Elfter. Und Alex Botturi, der in der E3 Sechster wurde, lag schon über 1:10 Minute zurück. Das ist schon gewaltig.

Staub und Sand ohne Ende...
So bin ich mit dem Wochenende mehr als zufrieden. Nun habe ich mir den fünften Gesamtrang in der E3 zurückerobert. Wer hätte das vor Saisonbeginn gedacht, dass ich bei einem so starken Fahrerfeld so weit vorn mitfahren kann. Nein, damit hatte ich nicht gerechnet!
Zum Abschluss bleibt noch zu sagen, dass der WEC-Lauf in Polen gut organisiert war. Mein Motorrad war wieder TOP, die Betreuung hat auch super geklappt. Besonders schön fand ich auch, dass viele deutsche Fans an der Strecke standen und uns angefeuert haben. Das gab genau noch einmal die richtige Motivation, um noch eine Schippe drauf zulegen, obwohl man schon dicke Arme hatte und kaum noch zur Kupplung kam…
Am kommenden Wochenende bin ich wieder für KTM Adventure Tours am Erzberg unterwegs. Meine nächsten Läufe sind erst im Juli, wenn sich der WEC-Tross zum Lauf nach Wales und anschließend weiter nach Frankreich aufmacht. Ich hoffe, ich kann dort meine guten Ergebnisse erneut bestätigen und meinen fünften Gesamtrang weiter absichern.
Bis dahin in alter Frische,
Euer Marcus |
| Marcus Kehr |
19.05.2008, 20:42 Uhr |
Hallo Leute,
nun bin ich wieder zurück vom 3. DEM-Lauf, dem Extrem-Enduro in Amtzell.
Die Organisatoren hatten sich, wie schon im letzten Jahr, sehr viel Mühe gegeben. Die Strecke und die Prüfung waren absolut schöne Geschichten. Da war wirklich alles dabei, was das Enduro-Herz höher schlagen lässt. Steine, Felsen, Wurzeln, Baumstämme, Auf- & Abfahrten, Schotter, alles war vertreten…
Zum eigentlichen Ablauf des Extrem-Enduros muss man noch sagen, dass die Runde nur etwa 8 km lang und daher mehrfach zu durchfahren war. Je zwei Runden als Etappe und anschließend eine Runde als Prüfung auf Zeit. Und das alles 5 Mal, so dass man am Ende auf 15 Umläufe gekommen wäre.
Nur leider spielte das Wetter nicht wie gewünscht mit. Nach heftigem Regen in der voran gegangenen Nacht, musste nach zwei gefahrenen Runden die Veranstaltung kurz unterbrochen werden, da einige Teile der Strecke nicht mehr wirklich zu befahren waren. So entfielen doch einige schöne Gelände-Passagen, was sehr schade war.
Dennoch war es eine schwierige und anstrengende Geländefahrt. Neben der körperlichen Fitness, die hier extrem wichtig war, musste man zu jeder Zeit hoch konzentriert zu Werke gehen, da es meist nur eine Spur gab. Sobald man etwas zu weit links oder rechts lag, hätte man einen Sturz riskiert.
Auch der eingebaute Extrem-Test war eine feine Sache. Persönlich fände ich es gut, so etwas bei jedem DEM-Lauf mit einzubinden. Ich denke, dafür findet sich auch überall ein Platz, um ein paar Hindernisse aufzubauen. An dieser Variante sollte man festhalten, da liegt die Zukunft. Erstens trennt sich dort fahrerisch die Spreu vom Weizen und zum Zweiten ist das eine attraktive Sache für die Zuschauer. Bei der WEC wird es ja schon vorgemacht…
Allerdings muss ich leider in Amtzell auch etwas bemängeln: die Zeitnahme. Da besteht dringend Handlungsbedarf. Es kann einfach nicht sein, dass es am Ende immer wieder zu solchen Unstimmigkeiten und Differenzen bezüglich der gefahrenen Zeiten kommt. Somit ist der Ärger bei den Teams & Fahrern untereinander schon vorprogrammiert. Diesen unnötigen Diskussionen könnte man aus dem Wege gehen, wenn endlich einmal eine einheitliche Richtlinie, bezüglich der Zeitnahme für die DEM, seitens des DMSB festgelegt würde.
Nun aber zu meinem eigentlichen Rennen: Ich selbst hatte, über den ganzen Tag gesehen, keinerlei Probleme. Alles lief nach Plan, die Zeiten stimmten. Alles war top. Nur im letzen Test hatte ich noch eine haarige Szene zu überstehen. Ich bin um eine Kurve am Berg gesprungen, hatte die Sache leicht unterschätzt und ab ging es ins Gebüsch. Dort verlor ich eine Menge Zeit. Zum Glück hatte ich aber am Ende noch genug Vorsprung, so dass ich neben meiner Klasse auch das Championat vor Mike Hartmann und Ralf Scheidhauer gewinnen konnte.
An dieser Stelle möchte ich mich unbedingt noch einmal bei Mike Wronna bedanken. Er ist sozusagen die gute Seele von unserem Team. Was er leistet ist schon der blanke Wahnsinn, er macht einfach einen tollen Job!
Danke Mike!!!
In den nächsten Wochen bin ich nun wieder für KTM Adventure Tours unterwegs, bis es im Juni heißt: Runde 4 der WEC in Kwidzyn/Polen…
Bis dahin in alter Frische,
Euer Marcus
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| Marcus Kehr |
14.05.2008, 15:02 Uhr |
Hallo Leute,
wie ich Euch schon bei meinem letzten News-Eintrag berichtet habe, war ich in den letzten drei Wochenenden im Dienste von KTM Adventure Tours unterwegs. Zunächst führte mich mein Weg zum Erzberg nach Österreich. Dort hielt ich an zwei Wochenenden mit Giovanni Sala ein Training für Fahrer ab, die selbst beim kommenden Erzberg-Rodeo am Start sein werden.
Das war schon ein tolles Erlebnis, zumal ich mir vom italienischen Haudegen noch hier und da eine Menge abgucken konnte! Da merkt man halt die jahrelange geballte Enduro-Erfahrung.
Ich selbst werde allerdings nicht beim diesjährigen Erzberg-Rodeo starten, da ich an besagtem Wochenende bereits für KTM ein weiteres Fahr-Training abhalten werde.
Nach meinem Ausflug in die Alpenrepublik, stand schon unmittelbar der nächste Lehrgang auf dem Programm. Glücklicherweise fand dieser gleich bei mir um die Ecke statt, in Langensteinbach bei Penig, so dass ich diesmal recht schnell wieder zu Hause war.
Nun aber geht es endlich am kommenden Wochenende mit dem 3. DEM-Lauf in Amtzell weiter. Ich freue mich schon mächtig, schließlich war die Wettkampf-Pause lang genug und die Veranstaltung habe ich vom letzten Jahr noch bestens in Erinnerung! Ich hoffe es läuft alles wie gewünscht und ich kann an die Form der bisherigen Saison nahtlos anknüpfen. Ob alles so reibungslos beim Amtzeller Extrem-Enduro geklappt hat, berichte ich Euch nächste Woche.
Bis dahin in alter Frische,
Euer Marcus |
| Marcus Kehr |
18.04.2008, 16:29 Uhr |
Hallo Leute,
heute nun werde ich ein paar Zeilen über den DEM-Lauf in Dahlen schreiben, obwohl es da gar nicht so viel zu berichten gibt.
Durch die Regenfälle der voran gegangenen Tage konnte man die Landschaft in der Dahlener Heide getrost als "Land unter" bezeichnen. Das Wasser stand förmlich auf den Feldern und der Fluss Dahle hatte so einen gewaltigen Pegel, dass es unmöglich war, ihn mit dem Motorrad zu durchfahren. So wurde vom Veranstalter schon im Vorfeld eine Menge abverlangt und Improvisation war gefragt. Die Strecke wurde zum Teil gänzlich umgeleitet. Es ging mehr über Straßen als durch das Gelände. Die Motocross-Prüfung wurde drastisch gekürzt, was leider sehr schade war. Der Veranstalter hatte sich alle Mühe gegeben, aus den Umständen noch das Beste zu machen. Für das Wetter kann ja schließlich niemand etwas.
Für mich persönlich war es das blanke Kontrastprogramm gegenüber den letzten Wochen. Nicht einmal 22 Minuten Prüfungszeit. Das ist schon arg wenig und nicht unbedingt förderlich für das Ansehen der DEM. Trotz alledem hatte ich am Ende knapp 43 Sekunden Vorsprung auf Mike Hartmann in der Championats-Wertung und in der Klasse E2 sogar über 53 Sekunden auf Stefan Geyer. Ich kam sturzfrei durch, hatte keinerlei Probleme und konnte auf allen sechs Prüfungen absolute Bestzeit fahren. Das war schon TOP!
Was ich natürlich als äußerst positiv empfand, war die Tatsache, dass ich nach dem Rennen abends schon um fünf bei mir zu Haus auf dem Sofa saß. Das war schon der pure Luxus, wenn ich sonst so an die Heimwege der WEC-Läufe denke…
In den nächsten Wochen bin ich wieder hauptsächlich in den Diensten von KTM unterwegs. Ab dem kommenden Donnerstag halte ich am Erzberg, zusammen mit Offroad-Legende Gio Sala ein Training ab. Das wird bestimmte eine spannende Sache.
Sobald es wieder etwas Neues gibt, lasse ich von mir hören.
Bis dahin in alter Frische,
Euer Marcus
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| Marcus Kehr |
09.04.2008, 21:00 Uhr |
Hallo Leute,
nun ist mittlerweile die dritte Runde der WEC Geschichte und ich bin endlich wieder einmal zu Hause und kann Euch in aller Ruhe von meinem neuerlichen Auftritt in der Enduro-WM berichten.
Wie ich schon von Spanien aus geschrieben hatte, fanden die Runden 5 & 6 in Sitges unweit von Barcelona statt. Da wir schon am Dienstag angekommen waren, hatten wir genug Zeit noch etwas auszuspannen. Aber schon am Mittwoch ging es auf die Strecke, Prüfungen laufen, versuchen die beste Spur zu finden und sich die Kurven zu merken. Am Donnerstag das gleiche Spiel, Prüfung laufen und sich möglichst alle Gegebenheiten im Gelände einprägen. Am Nachmittag bekam ich dann erst einmal mein Motorrad zu Gesicht. Das wurde in der Zwischenzeit vom Farioli-Team generalüberholt und ich kann Euch sagen, das Bike war wie neu! Sensationell! Ein großes Dankeschön noch einmal an Fabio Farioli und seine Truppe, die wirklich immer wieder einen unfassbar guten Job machen.
Am Freitag ging es dann auf die Teststrecke. Da war schon mächtig was los. Mehrere Dutzend Fahrer, die ihre Motorräder einfuhren und abstimmten. Der Boden war knochenhart, so dass es von den Stollen regelrechte schwarze Abriebspuren auf der Strecke gab und über dem gesamten Areal eine gewaltige Staubglocke hing. Da war mir schon klar, was mich erwarten würde. Nach ein paar kleinen Fahrwerksabstimmungen und leicht geänderter Übersetzung ging meine geliebte 300er ins Parc Ferme.
Der Samstag lief recht gut an, nur am Ende der ersten Runde gab es einen Defekt am Auspuff, so dass das Teil gewechselt werden musste. Dies war aber nur an einer ZK möglich, an welcher auch der Service erlaubt war. Dort ging es recht knapp zu. Die Mechaniker vom Team Farioli gaben alles (in der WEC dürfen die Team-Mechaniker schrauben), da aber der Auspuff verdammt heiß war, lief nicht alles so reibungslos. So wurde die ganze Sache zu einer sehr engen Kiste. Am Ende war ich drei Sekunden zu spät an der Uhr, was mir gleich eine Strafminute einbrachte! Ich hätte k… können! Nach dem tollen Auftritt in Portugal, war das natürlich ein herber Rückschlag. Somit rutschte ich fast bis ans Ende des gesamten E3-Starterfeldes… Und dann noch drei Runden zu fahren, obwohl ich wusste, dass ich hoffnungslos hinten lag, das war schon nicht leicht mit der Motivation. Ich setzte alles daran, noch ein paar Plätze gut zu machen, blieb aber beim letzten Extrem-Test noch einmal ordentlich hängen. Am Ende nur ein enttäuschender 12. Platz.
Am Sonntag klappte es wesentlich besser. Keine Probleme mit dem Motorrad, teilweise die drittbesten Prüfungszeiten in meiner Klasse und den ganzen Tag mit den Enduro-Größen wie Stefan Merriman und Sebastien Guillaume um den vierten Platz gekämpft. Das ist schon ein Wahnsinnsgefühl, mit solchen Leuten um Sekunden zu fighten. Ich lag bis zur letzten Prüfung auf Platz 5, dann aber passierte mir ein Missgeschick und ich bin über das Vorderrad weggerutscht. Das waren nur 4-5 Sekunden, aber genau die haben mir zum Schluss auf Guillaume gefehlt und so war es Rang 6.
Wenn ich noch die kleinen Faselfehler abstelle und so gut wie in Portugal durchkomme, wäre auch wieder ein Platz unter den ersten Drei möglich, denn von den Zeiten her passt alles soweit schon, nur eben die Konstanz fehlt. Aber das bekomme ich auch noch hin. Für die nächsten WEC-Runden in Polen, habe ich mir fest vorgenommen, in der Gesamtwertung auf den vierten Platz vorzufahren. Schließlich liegt Guillaume 5 Punkte und Björn Carlsson nur 3 Zähler vor mir.
Aber bis dahin ist noch eine Weile Zeit. Nächste Woche steht erst einmal der zweite DEM-Lauf in Dahlen auf dem Programm. Ich hoffe, dass es wenigstens von oben trocken bleibt, denn ich denke, dass die Strecke an sich schon nass und schlammig sein wird. Vielleicht sieht man sich dort?
Anschließend gönne ich mir ein paar Tage Ruhe, an denen ich definitiv mal kein Motorrad fahren werde. Zum Schluss noch herzliche Grüße an Jochen und meinen Vater, die mich als Rucksackfahrer & Betreuer super in Portugal und Spanien unterstützt haben! Ich konnte mich 100%ig auf Euch verlassen und das war auch ein ganz wichtiger Baustein! Vielen Dank!
Bis bald in alter Frische,
Euer Marcus |
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